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Infos zum Dartautomat kaufen

Dartpfeile kaufen Beratung

Dartpfeile kaufen lässt sich auf verschiedenen Wegen. Das einfachste ist das Bestellen übers Internet, oder falls vorhanden der lokale Shop um die Ecke. Vor dem Dartpfeile kaufen ist es ratsam sich zu informieren, zumindest wenn man die etwas besseren Dartpfeile im Auge hat, bei denen drei Stück auch schon mal fast 100 Euro kosten können. Und selbst diese Dartpfeile sind nicht immer für jeden Spielertyp geeignet. Vor allem auf das Gewicht, die Form und Größe des Griffs (Barell) und die Flugeigenschaften sollte besonders geachtet werden. Anfänger sollten eher zu schwereren Dartpfeilen tendieren, denn sie verzeihen Fehler bei der Wurf-Technik eher. Folgender Text unterstützt sowohl Einsteiger, als auch fortgeschrittene Dart-Spieler bei der Kaufentscheidung und hilft grobe Fehler beim Dartpfeile kaufen zu vermeiden.

Weitere Links zu Dartpfeilen:

Dartpfeile Kaufberatung

Beim Kaufen von Dartpfeilen ist es am Besten erstmal eine Grundlage zu haben. Das bedeutet, man sollte sich erstmal komplette Dartpfeile kaufen, bei denen die Hersteller die Einzelteile zusammengestellt haben. Dies stellt eine gute Basis dar, auf die sich aufbauen lässt. Mit genügend Erfahrung und vor allem durch vieles Testen lässt sich irgendwann bestimmen, ob man bestimmte Bestandteile lieber austauschen sollte, um bessere Wurf-Ergebnisse zu bekommen. Hierbei empfiehlt isch erstmal, die Dartfpeile mit Freunde zu tauschen oder auch in Spielhallen mit anderen Dartspielern. Das hilft dabei die eigenen Vorlieben einzugrenzen. Noch besser ist es, beispielsweise einfach mal einen anderen Barrel auf die Dartpfeile zu schrauben und zu beobachten, was sich geändert hat. Nur so lassen sich die perfekten individuellen Dartpfeile für einen selber entdecken und zusammenstellen. Natürlich ist ein austauschen der Komponenten auch immer mit Kosten verbunden, sodass man die Chance immer wahrnehmen sollte, wenn man irgendwo andere Dartpfeilen testen kann.

Kauft man einen Dartautomaten, sind eigentlich immer Soft Dartpfeile dabei. Die besitzen aber fast immer eine niedrige Qualität und sind nur im Angebot dabei, um den Dartautomat als Komplett-Paket zu verkaufen. Dementsprechend können mit besseren Dartpfeilen meist deutliche bessere Ergebnisse erzielt werden, sowohl was die Trefferquote angeht, als auch beim Steckenbleiben der Dartpfeile. Viele Dartspieler kennen das Problem, dass Dartpfeile nicht zuverlässig im Dartautomaten stecken bleiben. Die meisten gehen davon aus, dass dies am Dartautomat liegt, oft ist es allerdings eine Kombination aus den Faktoren: Dartautomat, Dartpfeile (Gewicht und Spitzen) und Wurfweise. Vor allem gute Spitzen können dabei manchmal Wunder bewirken: Spitzen.

Dartautomaten, bei denen die Dartpfeile, laut vieler Erfahrungsberichte, gut stecken bleiben:

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Die einzelnen Komponenten beim Dartpfeile kaufen

Neben dem Testen verschiedener Dartpfeile und Komponenten, sind auch einige grundlegende Dinge beim Kaufen der Einzelteile zu beachten. Wichtig ist vor allem, dass sie vorne eher schwer, hinten eher leicht sind, denn sonst besteht die Gefahr, dass die Dartpfeile ins Trudeln geraten.

Den Barell würden wohl viele Darter als das wichtigste Teil eines Dartpfeiles beschreiben, denn er stellt nicht nur den Griff dar, sondern bestimmt ebenfalls die Flugeigenschaften mit. Hierbei sind die Punkte, Gewicht, Form und Riffelung entscheidend. Das Gewicht wird maßgeblich durch das Material bestimmt. Oft sieht man Nickel-Wolfram-Legierungen, die eine schmale Form bei relativ hohem Gewicht erlauben. Durch einen höheren Wolfram (Tungsten) Anteil, lassen sich bei gleichem Gewicht, dünnere Barrels herstellen. Weitere Materialien, die zur Herstellung von Barrels verwendet werden, sind: Nickel, Messing (Brass) und Stahl (Steel). Bei der Form lassen sich keine allgemeingültigen Empfehlungen machen, dies ist reine Geschmackssache. Grundsätzlich unterteilt man in die "bauchigen" Barrels, die dicker sind und in gerade Barrels. Die Barrel-Riffelung, der sogenannte "Cut", hat keine Auswirkungen auf den Flug und sollte einen sicheren Griff gewährleisten. Von ganz glatten bis zu extrem griffigen Barrel gibt es inzwischen alles auf dem Markt. Auch ganz spezielle Techniken mit verschiedenen Vertiefungen und Anhebungen existieren, meistens mit dem Ziel einen noch höheren Grip zu erreichen. Anfänger sollten ungefähr in der Mitte mit "normal geriffelt" (Angabe findet sich oft in Produktbeschreibungen) beginnen.

An den Barrel wird der Schaft (Shaft) geschraubt. Beim Shaft wichtig sind Länge und Material. Er ist in erster Linie für die Flugbahn verantwortlich: Je länger der Shaft, desto stabiler die Flugbahn. Außerdem wird der Schwerpunkt durch einen längeren Schaft nach hinten verlagert, was zur Folge hat, dass die Pfeile an der Dartscheibe nach unten hängen. Das Material sollte einen Shaft ermöglichen, der sowohl robust, als auch leicht ist. Dabei gehen die Hersteller unterschiedliche Wege. Nylon und Aluminium wird wohl am Meisten verwendet, es gibt allerdings auch Schäfte aus Stahl und meist teurer aus Karbon oder Titan. Aluminium hat den Nachteil, dass es sich verbiegen kann, ohne dass es mit dem Auge sichtbar ist, was zu schlechteren Wurfergebnissen führt. Allerdings schwören viele Spieler auf Aluminium-Schäfte, auf Grund der guten Flugbahn. Einsteigern werden meistens Kunststoffschäfte empfohlen, die recht unempfindlich sind und sich auch nach einigen Stürzen nicht sofort verbiegen.

Der Flügel, meist Flight genannt, dient als Stabilisator im Flug. Wichtig dabei sind Material, Dicke und Form. Wobei die Form hauptsächlich auf Grund der Größenunterschiede der Fläche eine Rolle spielt. Für Anfänger sind große Flights besser geeignet, weil sie stabilisierender wirken, Profi-Darter nutzen oft schmale Flights, um mehr Platz auf der Scheibe zu haben damit alle drei Darts besser nebeneinander platziert werden können. Generell lässt sich sagen, dass feste und dickere Flights eher zu empfehlen sind, denn sie halten länger, stabilisieren den Flug besser und bieten die bessere Flugbahn. Die gängigen Materialien sind Nylon, Polyester und Synthetik mit textiler Struktur, was im Normalfall robuster ist. Flights sollten unbedingt im Auge behalten werden und bei zu vielen Kerben und Knicken ausgewechselt werden. Neben der Qualität sind die Flights für viele auch als Erkennungszeichen wichtig, denn durch selbst ausgewählte Aufdrucke bei den Flights lassen sich Dartpfeile am Besten individualisieren. Zum Schutz werden oft Protectoren auf das Ende der Flights gesetzt. Sie schützen beim herunerfallen der Dartpfeile, aber auch vor den nachkommenden Dartpfeilen.

Spitzen, auch Point oder Tip genannt, sind bei Soft-Dartpfeilen vorne abgerundet und aus Kunststoff. Sie bieten standardisierte Drehgewinde, sodass Spitzen schnell und einfach gewechselt werden können. Allerdings gibt es zwei gängige Gewinde-Größen. Die kleineren Gewinde werden mit 2BA bezeichnet, die größeren mit 1/4. Obwohl es viele billige Angebote in großer Stückzahl zu Dartpfeil-Spitzen gibt, existiert auch dort hochwertigere Produke. Longlife Spitzen zum Beispiel sind extra entwickelt, um länge zu halten und nicht so leicht abzubrechen. Die Länge spielt ebenfalls eine Rolle, denn oft ist dies der entscheidende Faktor, ob die Dartpfeile gut stecken bleiben.

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