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Alles über Soft Dartpfeile

Dartpfeile werden in Steel- und Soft Dartpfeile unterteilt, oft auch Steeldarts und Softdarts genannt. Steel Dartpfeile sind für nicht elektronische Dartscheiben gedacht und besitzen passend Stahlspitzen. Sie sind für Dartautomaten absolut ungeeignet und können diese sogar beschädigen. Soft Dartpfeile hingegen sind speziell für Dartautomaten gemacht und haben "softe" Spitzen aus Kunststoff.

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Spitzen Verschleiß

Einen gewisser Spitzenverschleiß lässt sich bei Soft Dartpfeilen, unabhängig von der Qualität, nicht verhindern. Es kann immer mal passieren, dass ein Wurf daneben geht und die passenden Löcher des Dartautomaten verfehlt oder sogar direkt die Wand trifft. Bei solchen Würfen ist das Risiko sehr hoch, dass die Spitze abbricht, egal ob man stabile Longlife Spitzen oder Standard Spitzen nutzt. Bei Würfen, bei denen die Dartpfeile nicht stecken bleiben und auf den Boden fallen, kann es ebenfalls immer mal wieder passieren, dass die Spitze ersetzt werden muss. Auch bei Treffern kann es nicht ganz ausgeschlossen werden, dass abundzu die Spitze bricht, wobei es da um einiges unwahrscheinlich ist, vor allem, wenn man einen guten Dartautomaten, wie beispielsweise den Dartautomat JX 2000 Professional und gute, robuste Spitzen benutzt. Solche Spitzen und so einen Dartautomat kaufen ist nicht ganz billig und ob sich dies nur wegen dem Spitzenverschleiß lohnt, muss jeder für sich selber entscheiden. Viele Darter haben bei hohem Spitzenverschleiß eine Verbesserung erfahren, indem sie nur die Spitzen oder auch die Dartpfeile getauscht haben. Aber auch die Wurfweise kann beispielsweise dafür verantwortlich sein, dass Dartpfeile nicht stecken bleiben, auf den Boden fallen und so die Spitze kaputt geht.

Gewicht und Länge

Bei Dartautomaten finden sich oft Hinweise, dass Soft Dartpfeile die 18 Gramm Gewichtsgrenze nicht überschreiten dürfen. Da ein zu geringes Gewicht sich, vor allem bei geübten Spielern, auf die Präzision auswirkt, werden meist Soft Dartpfeile im Bereich von 16 bis 18 Gramm empfohlen. Beim Dartautomat kaufen werden fast immer Dartpfeile mitgeliefert, die oft sehr leicht (für manche Spieler zu leicht) sind und höchstens eine mittlere Qualität besitzen. Wenn sich die Verkäufer bei dem Angebot etwas gedacht haben, passen die Dartpfeile perfekt zum Dartautomat. Der Normalfall ist allerdings, dass einfach noch ein paar billige Dartpfeile ins Paket mitreingemschmissen werden, um das Angebt abzurunden. Dementsprechend ist es empfehlenswert die mitgelieferten Dartpfeile entweder sofort oder mit der Zeit zu ersetzen.

Die maximale Länge bei Soft Dartpfeilen ist 16.8 Zentimeter. Die Länge wirkt sich im Grunde auf alles aus: Auf den Wurf, das Flugverhalten, das Steckenbleiben und das Herunterhängen am Dartautomaten. Bei der Länge gibt es unzählige Vorlieben. Einsteigern werden normalerweise längere Dartpfeile empfohlen, da diese stabiler in der Luft liegen und es so keine perfekte Technik für einen guten Wurf benötigt.

Soft Darpfeile Einzelteile

In den folgenden Absätzen wird näher auf die einzelnen Teile eines Soft Dartpfeiles eingegangen. Die Hauptbestandeile, die in jedem Dartpfeil vorhanden sein müssen, sind der Barrel (Griff), der Shaft (Schaft), der Flight (Flügel) und der Tip (Spitze). Optionale Bestandeile sind der Protector (Flightschutz), der Collar (Kragen) und der O-Ring (Schaftgummi).

Barrel - Körper - Griff

Der Griff bei Soft Dartpfeilen wird auch Körper, meistens aber Barrel genannt. In erster Linie sollte er gut in der Hand liegen. Barrel gibt es aus Stahl, Messing oder Wolfram, wobei in Produktbeschreibungen meisten die englischen Begriffe Steel, Brass und Tungsten verwendet werden. Genauso wichtig, wie das Material ist die Form und die Dicke. Dabei gibt es unterschiedliche Vorlieben und dementsprechend viele verschiedene Angebote, in Sachen Form und Gewicht.

Shaft - Schaft

Soft Dartpfeile besitzen neben dem Barrel immer einen Shaft, zu deutsch Schaft. Er ist das Bindeglied zwischen Barrel und Flight. Normalerweise wird der Shaft in den Barrel geschraubt und der Flight in den Shaft gesteckt. Schäfte gibt es aus Karbon, Titan oder Stahl, die verbreitetsten Materialien sind aber Nylon und Aluminium. Wichtige Kriterien beim Shaft sind Gewicht und Länge. Dabei gilt im Normalfall: Je leichter desto besser, was auch das Experimentieren der Hersteller mit den unterschiedlichen Materialien erklärt.

Flight - Flügel

Der Flügel, Flight genannt, stellt den hinteren Teil des Dartpfeils dar und wird auf den Shaft gesteckt. Flights existieren in unterschiedlichen Formen und werden aus Materialien, wie Nylon oder Polyester gefertigt. Stoff Flights gelten als besonders haltbar. Während viele Dartspieler einen großen Unterschied zwischen den verschiedene Flight-Formen wahrnehmen, ist vor allem der Größenunterschied wichtig.

Tip - Point - Spitze

Soft Dartpfeile haben immer eine Kunststoff-Spitze. Während man bei Steel-Dartpfeilen oft eine in den Barell integrierte Stahl-Spitze vorfindet, sind Spitzen bei Soft Dartpfeilen eigentlich immer abschraubbar. Dies hat den einfachen Grund, dass Soft-Spitzen immer mal wieder erneuert werden müssen, was kinderleicht von der Hand geht. Ersatzspitzen gibt es meist billig in einer großen Menge zu kaufen. Empfehlenswert sind aber robustere Spitzen, die auch als Longlife Spitzen bezeichnet werden. Sie sind zwar teurer, halten dafür aber auch länger und brechen nicht so leicht.

Protector - Flightschutz

Protectoren werden auch Flightschutz genannt, was den Sinn schon perfekt erklärt. Sie werden auf das Flight-Ende gesetzt, schützen und spreizen so den Flight. Gerade beim Herunterfallen der Soft Dartpfeile kann ein Protector extrem nützlich sein, weswegen er sich für vor allem für Anfänger empfiehlt. Protectoren werden aus Kunststoff oder Metall hergestellt, oft aus Nylon oder Aluminium.

Collar - Kragen

Beim Collar handelt es sich um ein kleines Krönchen aus Metall. Bei Nylon Schäften wird er gebraucht, um den Flight an an den Shaft zu klemmen. Er verhindert im Idealfall eine Shaft-Beschädigung, wenn ein nachfolgender Dartpfeil auf einen, der bereits im Dartautomat steckt, aufschlägt. Empfehlenswert sind federnde Ringe, da feste Ringe leichter die Form verlieren oder bersten.

O-Ring - Schaftgummi

Das Schaftgummi ist normalerweise ein schwarzer Gummiring. Er wird zwischen Barrel und Shaft über das Gewinde geschoben und sichert so die Verbindung. Gerade bei den leicht löslichen Karbon- und Aluminium-Schäften haben sich Schaftgummis bewährt. Schäfte aus Nylon lösen sich im Normalfall nicht, sodass dabei keine SChaftgummis benötigt werden.

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